Vorstand

Präsident: Hansueli Marti, marti.hu@bluewin.ch

Vize-Präsident: Thomas Bill

Sekretärin: vakant

Kassierin: Margreth Bill

Medien: Alfred Gilgen, a.gilgen49@bluewin.ch

Materialwart: Oskar Ryser

Beisitzer: Oskar Gilgen

Beisitzer: Andreas Wegmüller

Vereinsgeschichte (Gründung am 17. März 1939)

Was sagte der Vereinspräsident Max Schweizer im Jubiläumsjahr 1989: „Unser Verein hat das Glück an einem Gewässer beheimatet zu sein, das beste Voraussetzungen für die Sportfischerei gewährleistet. Die Aare-Flussstrecke vor der Stadtgrenze Bern’s rund um die Engehaldinsel beherbergt in den sich ablösenden schnellen und langsamen Wasserläufen Edel- und Ruchfische, die zu einer manigfaltigen Ausübung der Flussfischerei einladen. Die Ufer sind gesäumt von einer einmaligen, z.T. noch unveränderten Flusslandschaft, die dem aktiven Sportfischer zu jeder Jahreszeeit eindrückliche Naturerlebnisse zu vermitteln vermag. Die Zollikofer-Fischer sind sich des Wertes ihrer Hausstrecke bewusst und setzen sich seit Jahren für die Erhaltung der von Naturschönheiten geprägten Flusslandschaft ein.“ Auch wenn’s denn einen oder andern nervt, wenn in den Jahren 2009/10 eine Fischart (Äschen) nicht gefangen werden darf da sie unter Schutz gestellt wurde, oder aber wenn sich bislang nicht unbedingt in unseren Gefilden beheimatete Vögel ihren (Fisch-) Nahrung selber holen; wie in den vergangenen bald 75 Jahren, ist die Fischerei für Viele - ob alt oder jung - Ausgleich und Entspannung in der Natur! Denn: das Hobby „Fischen“ gründet nicht nur darin, möglichst grosse Fänge einzuheimsen, sondern auch einen Beitrag an die Erhaltung der Natur zu leisten. So bspw. Mithilfe bei Gewässerputzeten, Verhinderung des Fischfrevels, Verhindern von Gewässerverunreinigungen, Beurteilung Restwassermengen, Notwendigkeit der Erstellung von Kleinwasserkraftwerken etc. Es soll im Verein aber auch die Geselligkeit nicht zu kurz kommen. So organisieren wir einen gemeinsamen Jassnachmittag, ein Vereinsfischen, einen Grilltag oder Besichtigungen. Oder ein jährliches Fischessen. Hiezu einige Ausführungen (Auszug aus dem Bericht von WvG - Walter von Gunten - in der Broschüre „Zum 50jährigen Jubiläum Juni 1989“: „Bereits ab Gründungsjahr 1939, wurde das Fischessen vorerst als „Fischfrass“ deklariert. Begonnen wurde im Restaurant „Tiefenau“. Es folgten „Reichenbach“, wiederum „Tiefenau“, Restaurant „Kreuz“ und wieder „Reichenbach“. Auflage an die Aktiven: 3 Kilo Ruchfisch beizubringen. Und später dann: ein 2-Tagesanlass in den Gartenanlagen des Restaurant „Reichenbach“ mit je etwa 30 Helferinnen und Helfern. Zwirbelirad, Tombola und Barbetrieb waren selbverständlicher Teil des Fischessens.“ Fazit: ist es nicht möglich, dass wir nach dem Jahre 2010 wieder an die alte Stätte „Reichenbach“ zurückkehren? Ein besonderer Effort aller Vereinsmitglieder ist indessen notwendig! Unsere langjährigen Vereinsmitglieder - Veteranen und Ehrenmitglieder - haben bewiesen, dass dies möglich ist. Und mit unserem Bestand von derzeit 130 Mitgliedern sollte dies auch möglich sein.

17.8.2010/Der Vereinspräsident: Hansueli Marti